Beim Mentoring geht es um eine Begleitung und Förderungsbeziehung zwischen zwei Personen, die sich auf unterschiedlichen Erfahrungs- und Hierarchieebenen befinden. Die Mentorin oder der Mentor unterstützt im beruflichen oder privaten Bereich, gibt Ratschläge und hilft bei Veränderungen. Im religiösen Bereich dient Mentoring dem gezielten Wachstum im Glauben und verhilft zu einem eigenständigen und selbstverantwortlichen Leben im Glauben.
Die Supervision richtet sich an Einzelpersonen oder Gruppen (beraterische/seelsorgerliche Austauschgruppen), die konkrete Fragestellungen aus den Beratungs- oder Seelsorgegesprächen besprechen wollen. In der Regel verfügen die Teilnehmenden über eine Grundausbildung im Bereich Beratung / Seelsorge und setzen sich in Kirchen und Freikirchen beratend/seelsorgerlich ein.
Supervision dient der Praxisbegleitung, Ermutigung, Förderung und der kontinuierlichen Weiterbildung.
Coaching zielt darauf ab, dass die Person, die einen Job innehat, diesen optimal ausfüllen und erfüllen kann. Coaching richtet sich an Mitarbeiter, Einzelkämpfer, Projektleiter und Führungskräfte. Ein Coaching-Prozess kann Elemente der Beratung, der Supervision und des Trainings beinhalten. Grundsätzlich geht es darum, dass eine Person die ihr übertragenen Funktionen und Aufgaben selbständig und selbstverantwortlich erfüllen kann.
Wie kann ich mich managen? Wie kann ich meinen Platz finden?
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